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Pressemitteilung zu den Nominierungsversammlungen am 08.01.2018 zur Nominierungsveranstaltungen der Freien Wähler Fürstenfeldbruck für die Landtags- und Bezirkstagskandidaten im Wahlkreis 118 – Fürstenfeldbruck-Ost

Am 26. Jan 2018 in Pressemitteilungen veröffentlicht von

Pressemitteilung zu den Nominierungsversammlungen am 08.01.2018

 Sehr geehrte Vertreter der Presse,

am Montag dieser Woche fanden die Nominierungsveranstaltungen der Freien Wähler Fürstenfeldbruck für die Landtags- und Bezirkstagskandidaten im Wahlkreis 118 – Fürstenfeldbruck-Ost statt.

Zu der gut besuchten Veranstaltung kamen neben den 21 Stimmberechtigten der Freien Wähler Kreisvereinigung auch der Generalsekretär und Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Michael Piazolo, der stellvertretende Landrat des Landkreises München, Otto Bußjäger, die gesamte Kreistagsfraktion und der Kreisvorsitzende aus dem Starnberger Landkreis Matthias Vilsmayer sowie viele interessierte Besucher in das Hotel Mayer in Germering.

Der Kreisvorsitzende Hans Friedl begrüßte kurz die Anwesenden, bevor er das Grußwort an Prof. Dr. Piazolo übergab, der die positive Stimmung in seiner Rede nutzte um über die Verdienste der Freien Wähler zu sprechen, von der Abschaffung der Studiengebühren, den Druck wir auf die CSU ausgeübt haben bis es jetzt zu einer Umstellung zurück auf G9 kam und nun geht es um die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung (Strabs) die mehr als ungerecht sind und zu der es nun ein Volksbegehren geben wird. Für Piazolo ist klar, der CSU „geht die Düse“ bei der kommenden Wahl da es dann mit der Alleinherrschaft vorbei sein wird.

Als Versammlungsleiter wurde der Sprecher der Kreistagsfraktion Michael Leonbacher gewählt, der souverän durch die beiden Wahlgänge führte.

Als erstes wurde ohne Gegenkandidaten der Direktkandidat für den Bezirkstag Dr. Michael Schanderl (54) Erster Bürgermeister von Emmering und Bezirksrat) in geheimer Wahl mit 18 Stimmen, einer Enthaltung und 2 Gegenstimmen nominiert.

In seiner Rede wies Dr. Schanderl auf die vielfältigen Probleme hin die derzeit für den Bezirkstag bestehen, vor allem aber auf die problematische Finanzsituation des Bezirks der hier von der Landregierung im Stich gelassen wird und nun via höherer Kreisumlage seine künftige Finanzierung sicherstellen muss. Auch die Problematik des geringen Wissens über die Arbeit des Bezirkstags in der Bevölkerung sprach er an. Das der Kreistag über 1,8 Mrd. Euro für soziale Hilfen, Hilfe zur Pflege, Bildung und kulturelle Aufgaben inzwischen jährlich aufwende sei den meisten Bürgern nicht bewusst. Ein weiteres wichtiges Thema ist für ihn der bezahlbare Wohnraum der soweit es in den Liegenschaften des Bezirks möglich ist realisiert wird, so wurden auf dem ehemaligen Gelände des Bezirkskrankenhauses Haar bisher  schon 150 Wohnungen gebaut. Unter großem Beifall schloss er seine Rede und versprach sich weiterhin im Kreis für die Schwachen stark zu machen.

Weiter wurden Fee Huber (Rechtsanwältin und FW Vorstand Olching) und Josef Heckl (Erster Bürgermeister von Mammendorf und Kreisrat) als Listenkandidaten für den Bezirkstag bestätigt.

Als Direktkandidat für den Landtag wurde ebenfalls ohne Gegenkandidaten Hans Friedl (60), Unternehmer, Nebenerwerbslandwirt, langjähriger Gemeinderat und Kreisvorsitzender der Freien Wähler einstimmig mit einer Enthaltung gewählt.

Hans Friedl nahm nun in seine Rede noch einmal verschärft das Thema Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung (Strabs) aufs Korn, deren Initiator er ist und erklärte, das er schon vor Jahren damit begonnen hatte den Fraktionssprecher im Landtag Hubert Aiwanger und andere Mitglieder des Landtages davon zu überzeugen, dass viele Bürgerinnen und Bürger oft am Rande der Verzweiflung stehen, wenn ihnen ein Gebührenbescheid von 20, 30 oder gar 60.000 Euro uns Haus flattert.

Die Straßen, so Friedl, wurden von den Bürgern schon einmal mit den Erschließungskosten bezahlt und der Gemeinde übergeben. Es ist daher nicht nachvollziehbar, dass nun 30 oder 40 Jahre später die Anlieger noch einmal zur Kasse gebeten werden und das nun meist im höheren Alter. Erschwerend komme hier noch hinzu, dass die nun seit knapp einem Jahr geltende EU-Kreditrichtlinie es oft unmöglich macht im Alter noch einen Kredit zu bekommen. Was bleibt ist dann bei einigen der Verkauf des Hauses. Das kann es wirklich nicht sein und deshalb werden wir die Stabs abschaffen ruft Friedl unter großem Beifall, auch wenn Bocklet schon erklärt hat die CSU werde den Freien Wählern das Thema abnehmen. Es ist wie es immer ist, die CSU bewegt sich nur auf Druck, entscheidend ist jedoch für ihn das die Strabs fällt.

Ein weiterer Schwerpunkt seiner Rede war die katastrophale Verkehrssituation im Ballungsraum München und speziell im Münchner Westen, die so Friedl durch Freiham noch weiter verschärft werden. Die Landesregierung hat hier alles verschlafen was man verschlafen kann, vom Ausbau der S4 über die Erweiterung der U-Bahn in den Westen bis hin zum fehlenden Autobahn Südring, weshalb tägliche Staus auf dem Nordring und vor dem Allacher Tunnel die Folge sind. Er will sich daher im Landtag für ein umfassendes Mobilitätskonzept einsetzen.

Auch für ein Einwanderungsgesetzt nach kanadischem Vorbild will sich Friedl stark machen, damit Bayern über den Bundesrat der Bundesregierung Druck macht. Wie Schanderl ist ihm auch das Thema bezahlbarer Wohnraum ein großes Anliegen, deshalb werde er sich im Falle seiner Wahl stark machen für einen Wohnbauförderung die auch diesen Namen verdient. Er schloss seine Rede unter großem Beifall noch einmal mit einem Hinweis auf die Strabs die in 2018 endgültig abgeschafft wird.

Als weiterer Listenkandidat wurde Bernd Heilmeier (58), Prokurist, Fraktionssprecher im Eichenauer Gemeinderat und stellvertretender Kreisvorsitzender, bestätigt.

Für eine Veröffentlichung vielen Dank

Mit bestem Grüßen

Freie Wähler Bayern – Kreisvereinigung

Bernd Heilmeier

Stv. Kreisvorsitzender

Pressemitteilung zu der Nominierungsversammlung am 09.01.2018 der Freien Wähler für den Wahlbezirk 120 Landsberg und Fürstenfeldbruck-West für die Landtags- und Bezirkstagskandidaten

Am 26. Jan 2018 in Pressemitteilungen veröffentlicht von

12.01.2018

 Pressemitteilung zu der Nominierungsversammlung am 09.01.2018

 Sehr geehrte Vertreter der Presse,

am Dienstag dieser Woche fand die Nominierungsveranstaltung der Freien Wähler für den Wahlbezirk 120 Landsberg und Fürstenfeldbruck-West  für die Landtags- und Bezirkstagskandidaten statt.

Zu der Veranstaltung in Eching am Ammersee fanden sich neben den Mitgliedern der Kreisvereinigung auch der Generalsekretär und Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Michael Piazolo, der parlamentarische Geschäftsführer und Bezirksvorsitzende Florian Streibl ein.

Der Kreisvorsitzende Hans Friedl begrüßte die Anwesenden kurz und wies darauf hin, dass er für die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung (Strabs) kämpfen werde, bevor er die Grußworte an Michael Piazolo und Florian Streibl übergab.

Piazolo brachte als erstes seiner Freude Ausdruck, dass nun Landsberg wieder eine Kreisvereinigung habe und der „weiße Fleck“ nun von der oberbayerischen Karte verschwunden ist.  In seiner Rede verdeutlichte er, wie viel die Freien Wähler in den letzten Jahren erreicht haben, von der Abschaffung der Studiengebühren, über die Wiedereinführung des G9 das auf unseren Druck hin geschah und nun gehe es darum die ungerechte Strabs abzuschaffen.

Die CSU so Piazolo habe ihn in der letzten Legislaturperiode mehr als enttäuscht. Gab es in früheren Jahren durchaus anerkennenswerte Errungenschaften der CSU, so ging es in den letzten Viereinhalbjahren fast nur um Peronaldebatten. Wird Hadertauer die Nachfolge von Horst Seehofer antreten, oder doch Ilse Aigner, vielleicht kommt zu Guttemberg wieder, wird es Herrmann oder nun zu guter Letzt Markus Söder. Unter diesem unsäglichen Zirkus habe die bayerische Politik schwer gelitten und so wundert es ihn nicht, dass die absolute Mehrheit verloren gehen wird. Ohne Freie Wähler wäre es noch schlimmer geworden, denn viele Anträge der Freien Wähler wurden zeitversetzt von der CSU übernommen, so dass man wirklich sagen kann: „Der Motor der bayerischen Landespolitik sind die Freien Wähler“.

Florian Streibl hakte in seiner Rede bei der CSU noch einmal ein und erinnerte daran, wie schnell neue politische Bewegungen entstehen können und wie wichtig es daher ist die Demokratie immer zu verteidigen und zu bewahren. Da er in Bayern viel unterwegs ist hat er, Florian Streibl, ein Bild der Freien Wähler Mitglieder gewonnen welches ihn mit etwas Stolz erfüllt und ihm bestätigt das die Demokratie bei uns im Land ganz tief bei den Bürgerinnen und Bürgern verankert ist. Die Bürger kommen nicht zu uns um Karriere zu machen wie bei den anderen Parteien, so Streibl, sondern weil sie schon ihren Platz im Leben gefunden haben und nun der Gesellschaft etwas zurückgeben möchten. Die Freien Wähler sind deshalb für ihn die reineren Demokraten, die keiner linken oder rechten Ideologie folgen sondern ausschließlich das Ziel Sachpolitik zum Wohle aller Bürger verfolgen. Mit Die beiden Gastreden wurden mit viel Beifall quittiert und bescherten der Versammlung eine ausnehmend gute Stimmung.

Als erster Tagesordnungspunkt nahm Hans Fried die Wahl des Versammlungsleiters vor, für den sich Florian Streibl bereit erklärt hatte.

Nach Prüfung diverser Formalitäten wurde, ohne Gegenkandidaten, Jonas Pioch (28), Jurist, seit seinem 18 Lebensjahr  Stadtratsmitglied in Landsberg in geheimer Wahl einstimmig mit einer Enthaltung zum Direktkandidaten für den Bezirkstag nominiert.

In seine Rede wies Pioch darauf hin, wie eng er durch seine eigene Geschichte mit den Themen des Bezirkstages verbunden ist und das es für ihn deshalb kein anderes Ziel gibt als sich mit allen seinen Kräften für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.

Im Bezirkstag will er sich unter anderem dafür stark machen, dass es künftig im Pflegebereich einen oberbayerischen Standard gibt, unabhängig vom geltenden Bundesrecht.

Wie schon der Kandidat für Fürstenfeldbruck Ost, Dr. Michael Schanderl,  bedauerte Pioch, dass die Arbeit des Bezirks von den Bürgern zu wenig wahrgenommen und dadurch zu wenig wertgeschätzt wird.

Laut Pioch würde es dem Bezirk sehr helfen, wenn er über eine fest definierte Umlage ein kalkulierbares Finanzaufkommen hätte, da er damit vom Tropf der Landesregierung unabhängig werden würde. Ein Thema das er im Falle seiner Wahl gerne durchsetzen möchte.

Für die Bezirkstagsliste wurde außerdem Dr. Stefan Weinberger (32), IT-Manager und Vorsitzender der Jungen Freien Wähler Fürstenfeldbruck bestätigt.

Für die Wahl in den Landtag wurde ohne Gegenkandidaten Georg Stockinger (57) Unternehmer, ehemaliger Kreisrat und Fürstenfeldbrucker Stadtrat als Direktkandidat einstimmig mit einer Enthaltung nominiert.

Er sieht seine Hauptaufgabe in der Verbesserung der Finanzierung der Kommunen. Die hohe Kreisumlage nimmt immer mehr Gemeinden den Handlungsspielraum, für manche reiche es gerade noch die Pflichtaufgaben zu bewältigen. In seiner Rede forderte er kostenfreie Kindergärten und ein nachhaltiges Infrastrukturkonzept für den Verkehr im Münchner Westen und die gesamte Region München. Der tägliche Verkehrsinfarkt ist nicht mehr hinnehmbar, so Stockinger und auch die Straßenausbaubeitragssatzung ist ihm als Unternehmer im Baubereich schon lange ein Dorn im Auge. Sie führt nachgewiesener Maßen zu erheblichen Ungerechtigkeiten. So können Stadt- oder Gemeinderat beschließen wie die Straße auszusehen hat, schöne Radlwege und Pflanzinseln einplanen und der Anlieger muss bezahlen. So kann das nicht weitergehen und deshalb muss die Strabs weg sagt er unter viel Beifall.

Als weitere Listenkandidaten für den Landtag wurde die frischgebackene Vorsitzende der Kreisvereinigung Landsberg, Renate Wengenmaier bestätigt, die sich darüber sichtlich freute und sich bei allen Anwesenden für das Vertrauen bedankte.

Für eine Veröffentlichung besten Dank im Voraus.

Mit besten Grüßen

Freie Wähler Bayern – Kreisvereinigung

Bernd Heilmeier

Stv. Kreisvorsitzender

Junge Freie Wähler Deutschland gegründet – Bayern stark vertreten

Am 17. Jan 2017 in Pressemitteilungen veröffentlicht von

Am Samstag den 07.01.2017 fand die Gründungsversammlung der Jungen Freien Wähler Deutschland in Würzburg statt. Anwesend waren Vertreter der Freien Wähler und Junge Freie Wähler aus dem gesamten Bundesgebiet. Als besonderer Gast ist der Vorsitzende der YDE (Young Democrats for Europe) Antoine Carette aus Frankreich zu erwähnen. Er sprach über die Organisation und deren Ziele. Demokratie ist eines unserer höchsten Güter und genau aus diesem Grund wurde die Mitgliedschaft der Jungen Freien Wähler Deutschland bei den YDE gleich auf der Gründungsversammlung beschlossen.

Gewählt wurden der Bundesvorstand und vor allem der Bundesvorsitzende Michael Schultheis aus der Nähe von München. Seine Stellvertreter sind im ganzen Bundesgebiet verteilt. Der Landesvorsitzende der JFW Bayern, Matthias Penkala, zeigte sich hoch erfreut, dass vor alle Bayern stark vertreten sei. „Insgesamt fünf Vorstandsmitglieder kommen aus Bayern, dies zeigt die Stärke unserer Landesvereinigung“, so Penkala.

Der neu gewählte Bundesvorsitzende Michael Schultheis sprach über seine ersten Themenschwerpunkte und setzt diese bei Digitalisierung, Rente und demografischem Wandel. Als signifikantes Schlagwort fiel außerdem „Mittelschicht 4.0“. Er möchte mit der gewählten Vorstandschaft einen soliden, flüssigen und vor allem starken Start hinlegen.

Mit begeistertem Applaus wurde bereits ein wehrpolitischer Antrag auf Europaebene verabschiedet. Hierzu wurde das Konzept der Europäischen Verteidigungsallianz (EVA) entwickelt. Nicht zuletzt wegen der besorgniserregenden Geschehnisse der letzten Jahre bei diversen Terroranschlägen in ganz Europa wird es in Zukunft immer wichtiger, dass sich die Europäischen Staaten noch intensiver vernetzen.

Die gewählte Vorstandschaft

Vorsitzender: Michael Schultheis (Bayern)
Stellvertretende Vorsitzende: Jasmin Müller (Rheinland-Pfalz), Christopher Würz (Bayern), Konstantin Pott (Sachsen-Anhalt), Peter Schüppenhauer (Hessen)
Schatzmeister: Sven Baumeister (Bayern)
Schriftführer: Manuel Werthner (Bayern)
Pressesprecher: Sebastian Leiß (Bayern)

Video zur Ansprache des Vorsitzenden Michael Schultheis
https://www.facebook.com/JFWBayern/videos/1584664024884406/

Wechsel des Fraktionssprechers und seines Stellvertreters

Am 28. Mai 2015 in Aktuell veröffentlicht von

Bernd Heilmeier

Pressemitteilung vom 11.05.2015:

„Sebastian Niedermeier hatte nach der Wahl im vergangenen Jahr das Amt des Fraktionssprechers auf seinen Wunsch hin nur für ein Jahr übernommen.
Plangemäß haben wir daher am vergangenen Donnerstag den Fraktionssprecher und dessen Stellvertreter neu gewählt und möchten Ihnen nun das Ergebnis bekanntgeben.

Fraktionssprecher: Bernd Heilmeier
Stellvertretender Fraktionssprecher: Andreas Wendling“

Fraktion der Freien Wähler Eichenau

Bernd Heilmeier


Bernd Heilmeier
Gemeindrat Eichenau
Stellvertretender Kreisvorstand der Freien Wähler Fürstenfeldbruck

Landesdelegiertenversammlung in Roth am 11.10.2014

Am 07. Nov 2014 in Aktuell veröffentlicht von

Pressemitteilung vom 11.10.2014

Aiwanger: “Die FREIEN WÄHLER sind die erfolgreichste Oppositionspartei im Landtag!”

Hubert Aiwanger ist bei der Landesdelegiertenversammlung im mittelfränkischen Roth als Landesvorsitzender in seinem Amt mit großer Mehrheit bestätigt worden.

Seine Stellvertreter sind MdL Prof. Dr. Michael Piazolo, MdEP Ulrike Müller, Landrat Armin Kroder und Simson Hipp.

Damit ist die neue Vorstandschaft von der europäischen über die Landes- bis zur kommunalen Ebene besetzt.

Schatzmeister ist erneut Edgar Klüpfel, Rechtsreferent erneut Dr. Georg Meiski.

Beisitzer sind:Dr. Leopold Herz (Schwaben), Christine Degenhart (Oberbayern), Felix Stahl (München),Heinrich Schmidt (Niederbayern), Manfred Plößner (Oberpfalz), Peter Dorscht (Peter Dorscht), Dr. Peter Bauer (Mittelfranken) sowie Dr. Hans Jürgen Fahn (Unterfranken).

Vor den Neuwahlen ging Aiwanger auf die gute Arbeit der FREIEN WÄHLER in Bayern ein: “Solange uns unser gesunde Menschenverstand nicht verloren geht, sind wir der Ideengeber der bayerischen und deutschen Politik.”

In seiner Grundsatzrede sprach Aiwanger auch die Thematik der Stromtrassen, die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9, die dezentrale Energieversorgung sowie den Mittelstand an. Außerdem forderte er, dass die Daseinsvorsorge nicht privatisiert werden darf: „Wir sind diejenigen, die am Ende die klare Kante zeigen.“

Man dürfe sich nicht auf TTIP einlassen, wenn man für dieses Land verantwortlich ist und keinen Vertrag unterschreiben, den am Ende keiner gelesen hat. “Im Landtag haben wir zahlreiche Anträge eingereicht, als Antwort haben wir nur ein Schulterzucken und ein ‘Wir sind nicht zuständig’ bekommen. Ulrike Müller kann nun im Europäischen Parlament alles dafür tun, hier für Transparenz zu sorgen”, sagte Aiwanger.

Außerdem forderte Aiwanger eine Beschleunigung der Asylverfahren und eine weltweit andere Flüchtlingspolitik: „Wir müssen vorher ansetzen, nicht erst, wenn es zu spät ist.“

”Wir FREIE WÄHLER Bayern sind eine im Mensch starke Kraft. Wir wollen dieses Land vernünftig weiterentwickeln, weil es unsere Heimat ist. Gute Politik für Bayern, Deutschland und Europa, das ist unsere Politik”, sagte Aiwanger abschließend unter langanhaltendem Applaus.

Landratskandidat Bernd Heilmeier

Am 12. Jan 2014 in Aktuell, Landratskandidat Bernd Heilmeier veröffentlicht von

Stellver. Fraktionsvorsitzender

Bernd Heilmeier bewirbt sich für die Freien Wähler als Landrat. Am 4. Dezember 2013 wurde er nominiert. Mehr zu seiner Person und seinem Programm können Sie auf seinen Seiten lesen:

http://www.bernd-heilmeier.de/

Mit Herz und Verstand für Eichenau – Unsere Gemeinderatskandidaten für 2014

Am 11. Jan 2014 in Aktuell, Aktuelles veröffentlicht von

„Eichenau ist die städtisch geprägte familien-und seniorenfreundliche Gartenstadt mit viel Zukunft in der Region München“

Diese Beschreibung ist uns Leitsatz und Vision zugleich und dessen Umsetzung auch unser Versprechen an Sie für die Kommunalwahl am 16. März 2014.

Dabei sind uns folgende Punkte besonders wichtig:

  1. Die Aufrechterhaltung der fuß- und rad-nahen Infrastruktur für alle Bereiche des täglichen Bedarfs, sowie der medizinischen Versorgung.
  2. Der Gartenstadtcharakter soll erhalten bleiben; Schaffung von bedarfs­gerechten Baugrundlagen für Singles, Familien und Senioren.
  3. Die Anpassung der bestehenden Bebauungspläne in Bezug auf den Umwelt­gedanken. Durch energieeffizientes Bauen wollen wir für die Zukunft vor­sorgen und den CO2-Ausstoß verringern.
  4. Eine schnelle Verbesserung des Hochwasserschutzes am Starzelbach ange­sichts der künftig zu erwartenden extremeren Witterungsverhältnisse.
  5. Die Unterstützung von Projekten, die zur Entschärfung der Situation der S4- Pendler führen. Hier sind unsere vorrangigen Ziele: Pünktlichkeit, Ausfall­sicherheit, eine höhere Beförderungskapazität und ein 10-Minuten-Takt in den Stoßzeiten.
  6. Verringerung von Lärmbelästigungen, keine Verkehrsmehrung auf unserer Hauptstraße, Reduzierung des selbst verursachten Ziel- und Quellverkehrs.
  7. Mit den vorhanden Einrichtungen ein flexibles, bedarfsgerechtes Angebot an Krippen-, Kita- und Nachmittagsbetreuungsplätzen aufrecht zu erhalten.
  8. Förderung der Vereine und der Freizeitgestaltung, Erhaltung und Stärkung des Erholungsgebietes.
  9. Schaffung von wohnortnahen Arbeitsplätzen.
  10. Eine solide Finanzpolitik mit Weitblick und keine Defizitdeckung durch Verkauf von Tafelsilber.
  11. Einbeziehung der Bürger in die Belange der Gemeinde, z. B. durch Bürgerver­sammlungen, Volksentscheide, aber auch mehr Einblick durch die Einführung der Informationsfreiheitssatzung.

    Freie Wähler Eichenau – Agieren statt reagieren! 42 Jahre aktiv für Eichenaus Bürgerinnen und Bürger!

    Am 11. Jan 2014 in Archiv veröffentlicht von

    Da kann man ja ohnehin nichts machen“ – diesen Satz hören wir gelegentlich von frustrierten Mitbürgern.

    Hätten vor 42 Jahren die Gründer der Freien Wähler Eichenau (damals noch „Neue Bürgerinitiative) so gedacht, dann gäbe es unseren Verein heute nicht. So aber ist unsere Wählergruppe seit 1972 kommunalpolitisch aktiv und ohne Unterbrechung im Gemeinderat vertreten. Auch in den zurückliegenden sechs Jahren haben wir die an uns herangetragenen Anliegen der Eichenauer Bürger aufgegriffen, weitergetragen und an der Lösung gemeindlicher Problemstellun­gen mitgewirkt. Regelmäßige Bürgertreffs dienen der Information von Mitglie­dern und Bürgern, ebenso wie unsere Vortragsangebote.

    Überörtlich organisierten die Freien Wähler Eichenau zusammen mit dem BIOO e.V Olching. im Dezember 2010 federführend eine Sterndemonstration gegen die Südwestumfahrung von Olching.

    Aufgrund ihrer Beharrlichkeit haben die Freien Wähler Bayern als treibende Kraft Anfang des Jahres 2013 das sehr erfolgreiche Volksbegehren gegen Studienge­bühren realisiert. Wir haben im Ort dazu beigetragen, dass Eichenau mit dem Topergebnis von über 22 % das zweitbeste Ergebnis in Bayern erzielt hat.

    Hochwasser in Eichenau 2013 – Unsere Feuerwehr im Dauereinsatz – Ein selbstloser Einsatz für die Bürger

    Am 04. Jun 2013 in Aktuell, Aktuelles veröffentlicht von

    Feuerwehr

    Eichenau wurde wieder einmal vom Hochwasser überrascht. Trotz aller Vorsorge traf es am 2. Juni unseren Ort erneut. Dank des schnellen Einsatzes der Eichenauer Feuerwehr hielten sich jedoch die Überschwemmungen des Starzelbachs in Grenzen. Trotzdem stark betroffen wurden aber viele Einwohner vom Ansteigen des Grundwassers, weil Wasser in die Keller lief. Auch hier konnte in vielen Fällen unsere Feuerwehr größere Schäden verhindern.

    In unserer Zeit und Gesellschaft, scheuen viele Menschen  ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen und Verbänden, und stellen oft nur die Frage,“ was bringt mir das?“  „Ich habe doch auch so schon genug zu tun!“ Diesem Denken muß man einmal die Leistung unserer Freiwilligen Feuerwehr entgegen setzen. Hier sind Menschen, die in ihrer Freizeit, aber auch auch während ihrer beruflichen Arbeitszeit, bei Tag und bei Nacht, ihre ganze Kraft dafür einsetzen, dass sie anderen Menschen helfen und sie vor körperlichen oder materiellen Schäden bewahren.

    Die Freien Wähler Eichenau möchten sich bei den Frauen und Männern unserer Feuerwehr ganz herzlich für ihre Arbeit bedanken und auch dafür, dass sie ihre persönlichen Interessen jederzeit für unser aller Wohl hinten anstellen. Wir wünschen uns, dass ihr selbstloser Einsatz auch anderen als Vorbild dient. Möglichkeiten für ehrenamtlicheTätigkeit, je nach eigener Fähigkeit, gibt es in Eichenau genug.

    Berufung gegen das Urteil zur Herabstufung der Staatsstraße durch Eichenau zugelassen! – Sieht die Zukunft Eichenaus dann so aus, wie während der B 2 – Sperrung?

    Am 31. Mai 2013 in Aktuell, Aktuelles veröffentlicht von

    Hauptstraße

    Auf Initiative des Landkreisabgeordneten der CSU, Reinhold Bocklet, wurde nachträglich doch Berufung gegen das, für Eichenau günstige, Urteil, dass es sich bei der Straße durch Eichenau rechtlich gar nicht um eine Staatsstraße handelt, zugelassen. Damit besteht erneut die Gefahr, dass die, selbst in Olching umstrittene, Südwestumgehung doch noch verwirklicht wird. Durch sie würde für den Verkehrsfluß zwischen der A 8 und A 96 / A 95 eine günstige, für LKWs zudem mautfreie, Querverbindung geschaffen werden. Was dies für Eichenau bedeuten würde, konnte man jetzt während der Sperrung der B2 vor Fürstenfelbruck eindrucksvoll erleben. Zum Glück war diesmal der Verkehrsfluß nur auf 2 Wochen beschränkt. Nach Bau der Olchinger Südwestumgehung würde dies ein Dauerzustand werden.

    Die Gemeinde Eichenau und seine Bürger müssen alle Schritte unternehmen, um schon im Vorfeld diese neue Verkehrsachse durch unseren Ort zu verhindern.