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Strabs/Härtefallfonds: Ab 1. Juli können Sie Anträge stellen! Was Sie zur Strabs-Entschädigung wissen müssen

Am 08. Jul 2019 in Aktuelles veröffentlicht von

27.06.2019 – Erstellt von Pressestelle Freie Wähler Bayern

Wer ist antragsberechtigt und wo stelle ich einen Antrag? Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Straßenausbaubeiträge (Strabs) und dem Härtefallfonds der Bayerischen Staatsregierung gesammelt. Dank FREIE WÄHLER steht eine Entschädigungssumme von 50 Millionen Euro bereit.

München. Am Montag, 1. Juli, ist es soweit! Betroffene Bürger aus Bayern, die in den letzten Jahren übertrieben hohe Straßenausbaubeiträge ableisten mussten, können ihre Härtefälle einreichen. Die Härtefallanträge können vom 1. Juli 2019 bis zum Ablauf des 31. Dezember 2019 gestellt werden.

Zum 1. Januar 2018 wurden die Straßenausbaubeiträge (Strabs) dank FREIE WÄHLER abgeschafft. Auf Initiative der FREIEN WÄHLER müssen Haus- und Grundbesitzer in Bayern nicht mehr für die Sanierung oder den Ausbau von innerörtlichen Straßen aufkommen. Doch vor 2018 wurden Bürger vereinzelt übertrieben hart in den Kommunen zur Kasse gebeten. Nach Druck in der Koalition durch die FREIEN WÄHLER können von Strabs-Kosten gebeutelte Bürger jetzt entschädigt werden.

Die Staatsregierung hat einen Härtefallfonds eingerichtet. Ein Topf von 50 Millionen Euro soll besonders hart Betroffene entschädigen. Dabei geht es um Straßenausbaubeiträge im Zeitraum vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2017.
Alles was Sie dazu wissen müssen, wo Sie den Antrag stellen können und wer darüber entscheidet, haben wir für Sie zusammengestellt.

>>>Hier kann ab dem 1. Juli 2019 ein Antrag gestellt werden<<< 


Härtefallkommission: Fragen und Antworten

Wann kann ich einen Antrag stellen?

  • Anträge können vom 1. Juli 2019 bis zum Ablauf des 31. Dezember 2019 gestellt werden.

Wer kann einen Antrag stellen?

  • Einen Antrag können natürliche Personen, Personengesellschaften und juristische Personen des Privatrechts stellen, gegen die ein Bescheid, ein Vergleich oder eine Vereinbarung im Zeitraum vom 1. Januar 2014 bis zum Ablauf des 31. Dezember 2017 ergangen ist, woraus sich eine Zahlungspflicht von mindestens 2 000 Euro ergibt.
  • Einen Antrag kann stellen, wer bei Antragstellung Eigentümer oder beitragspflichtig dinglich Nutzungsberechtigter des Grundstücks ist, auf das die Belastung zurückgeht.
  • Einen Antrag kann stellen, wer im Jahr der Festsetzung über ein zu versteuerndes Einkommen von nicht mehr als 100.000 Euro, bei Zusammenveranlagung von Ehegatten oder Lebenspartnern von nicht mehr als 200.000 Euro verfügte.

Wann genau liegt eine „Härte“ vor?

  • Eine ausgleichsfähige Härte liegt vor, wenn die Belastung dem Betroffenen unter Berücksichtigung insbesondere systemischer Härten, der zeitlichen Nähe der Bekanntgabe des Beitragsbescheids zum Stichtag des Art. 19 Abs. 7 Satz 1, der Einkommensverhältnisse und der Höhe des Beitrags nicht zugemutet werden kann.

Wer entscheidet, ob mein Antrag berechtigt ist und ich Geld erhalte?

  • Über Leistungen aus dem Härtefallfonds wird auf Antrag durch eine unabhängige und an fachliche Weisungen nicht gebundene Kommission entschieden.

Was kann bzw. muss ich jetzt tun?

  • Es muss ein Antrag im Zeitraum 1. Juli 2019 bis zum Ablauf des 31. Dezember 2019 gestellt werden.
  • Ab dem 1. Juli 2019 besteht die Möglichkeit den Antrag in Papierform oder online, ohne zusätzlichen Papierversand, zu stellen.

Wo kann ich den Antrag stellen?

Was muss alles in den Antrag? 

  • Kopie des Beitragsbescheids bzw. der Beitragsbescheide der Kommune oder ggf. eine Kopie der Vereinbarung über die Beitragsablöse,
  • Kopie des Steuerbescheids für das Jahr des Bescheiderlasses und wahlweise der beiden dem Bescheiderlass vorausgehenden Jahre,
  • Nachweis über das Eigentum oder ggf. sonstige dingliche Nutzungsrechte bezüglich des Grundstücks, für das die Beiträge bezahlt wurden,
  • für Unternehmen: ggf. Nachweise über die Gesellschaftsform und Beteiligungsverhältnisse.

 Was passiert mit dem Antrag?

  • Nach Ablauf der Antragsfrist, also ab dem 1. Januar 2020, entscheidet die Härtefallkommission über die Verteilung der 50 Millionen Euro. Es wird bei jedem Antrag geprüft, ob eben eine Härte vorliegt.

 Wann habe ich keine Antragsberechtigung?

  • Keine Berechtigung besteht, wenn der Beitrag von der Kommune erlassen oder erstattet wurde.
  • Wenn der Antragsteller eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder des Privatrechts ist, bei denen der Staat einen überwiegenden Einfluss hat.

Wie ist der Härtefallausgleich rechtlich geregelt? 

  • Die Rechtsgrundlage für die Gewährung eines Härteausgleichs ist im Art. 19a Kommunalabgabengesetz geregelt.
    Weitere Regelungen finden sich in der Verordnung zum Härteausgleich Straßenausbaubeitrag.
  • Achtung! Die Gewährung eines Härteausgleichs stellt eine freiwillige Leistung des Freistaats Bayern dar. Es besteht kein Anspruch.

Betrifft der Härtefallfonds auch Straßenerschließungsmaßnahmen (Strebs)?

  • Nein. Ein Härteausgleich erfolgt nur im Bereich der Straßenausbaubeiträge (Beiträge für Verbesserung oder Erneuerung von Straßen). Beiträge für Straßenerschließungsmaßnahmen (erstmalige Erschließung) können nicht ausgeglichen werden.

(Informationen bezugnehmend u.a. auf STMI Bayern)

Das sagen die FREIEN WÄHLER Bayern zum Erfolg beim Thema Strabs: Der Kampf hat sich gelohnt! „Mit dem Härtefallfonds ist ein langer, harter Kampf der FREIEN WÄHLER für die geschröpften Hausbesitzer nun erfolgreich

Weitere Infos zum Thema Strabs und Strebs? Hier entlang!


Pressekontakt:
Christoph Hollender, Leiter Presse und Kommunikation
Freie Wähler Bayern, Landespressestelle
Giesinger Bahnhofplatz, 81539 München
Mail: presse@fw-bayern.de

Landtag beschließt Abschaffung der Straßenausbaubeiträge – Geschäftsgrundlage für Volksbegehren entfällt

Am 04. Jul 2018 in Aktuelles veröffentlicht von

Die Straßenausbaubeiträge in Bayern werden endlich abgeschafft und mit der Annahme des Gesetzes im Landtag entfällt die Geschäftsgrundlage für das Volksbegehren.

Die FREIEN WÄHLER freuen sich gemeinsam mit den das Volksbegehren tragenden Verbänden und Bürgerinitiativen, dass die Straßenausbaubeiträge rückwirkend zum 01.01.2018 endlich abgeschafft sind.

Aber: Sowohl die Ersatzfinanzierung für die Kommunen als auch die von der Staatsregierung vorgelegten Regelungen für bereits ergangene Bescheide & Vorabbescheide sind noch äußerst unbefriedigend!

Nach der Verabschiedung des Gesetzes zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge ist es aus unserer Sicht immer noch notwendig, dass die Staatsregierung Planungs- und Rechtssicherheit für die Kommunen und die Bürger herstellt.
Die jahrelange Diskussion um die Straßenausbaubeiträge hatte schließlich großen Ärger in den Kommunen verursacht und es darf nicht so weitergehen!
Unser Volksbegehren – mit rund 340.000 Unterschriften in wenigen Wochen – hat die Trendwende eingeleitet. Leider bleibt die Staatsregierung jetzt bei der Abschaffung auf halbem Weg und hinter unseren im Landtag eingebrachten Forderungen zurück!

In unseren parlamentarischen Initiativen zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge haben wir eine Alternativfinanzierung für die Kommunen – egal ob sie eine Satzung hatten oder nicht! – von mindestens 150 Millionen Euro jährlich gefordert und uns für die Rückerstattung von bereits bezahlten Straßenausbaubeiträgen bis 1. Januar 2014 ausgesprochen.
Mit diesem Stichtag wollen wir die bestehende Rechtsunsicherheit zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und den Kommunen beenden und so zum Rechtsfrieden beitragen.
Viele laufende Rechtsstreitigkeiten wären damit erledigt. Der „von oben“ in die Kommunen hineingetragene Druck (Haushaltsgenehmigung teilweise nur bei Erlass und Anwendung einer Straßenausbaubeitragssatzung) war Ursache vieler teils sehr hoher Beitragsbescheide an Straßenanlieger.
Eine Rückerstattung bis 1. Januar 2014 würde auch hier viele Ungerechtigkeiten und Rechtsstreitigkeiten beseitigen und wäre eine teilweise Wiedergutmachung staatlicher Maßnahmen auch gegen Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte.

Genau für diese Ziele kämpfen wir weiter und wollen nach der Landtagswahl im Herbst weitere Verbesserungen durchsetzen, zu denen die CSU jetzt nicht bereit ist.
Eine stärkere Unterstützung durch die kommunalen Spitzenverbände bei der Einforderung staatlicher Mittel für die Kommunen und damit für die Bürger wäre wünschenswert.
Es ist untragbar, dass die Bürgermeister heute noch nicht wissen, ob, in welcher Höhe und für wen es ab 2019 staatliche Mittel für den Straßenausbau gibt!

Konkret heißt das: Wir FREIE WÄHLER kritisieren an dem von der CSU-Fraktion vorgelegten und vom Landtag verabschiedeten Gesetzesentwurf zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge,

  1. dass er keine Regelungen für die zukünftige Finanzierung von Straßenausbaumaßnahmen vorsieht.
  2. dass lediglich Bescheide, die nach dem 01.01.2018 verschickt wurden, aufgehoben werden.
  3. dass die Regelungen zu Vorauszahlungsbescheiden höchst ungerecht und willkürlich sind.
  4. dass Kritik auch von Städtetag und Gemeindetag am Gesetzentwurf der CSU unberücksichtigt geblieben sind: Ein Abstellen auf den Zeitpunkt der Festsetzung des Beitragsbescheids entspricht nicht der Systematik des Beitragsrechts und führt zu erheblichen Ungerechtigkeiten.

Wir FREIEN WÄHLER haben in unserem Volksbegehren immer auf die Beendigung der Maßnahme als konkreten Zeitpunkt abgestellt. Wir wollen, dass der Bürger für nach dem 01.01.2018 noch nicht fertiggestellte Maßnahmen auch nicht zur Kasse gebeten werden darf.
Zwar kann das Volksbegehren nicht weiter aufrechterhalten werden, um diesen Aspekt noch durchzusetzen, da die Grundlage des Begehrens – also die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge – bereits erreicht wurde, aber unsere Landtagsfraktion wird sich, wie angekündigt, insbesondere in der kommenden Legislaturperiode ab Herbst weiter für die benannten Korrekturen einsetzen.

Verantwortung übernehmen heißt für uns, auch konkrete Position zu beziehen und die Regelungen beim Namen zu nennen!
Daher hoffen wir, dass auch Sie uns weiterhin dabei unterstützen, eine für Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger gerechtere Lösung im Zuge der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge zu finden. Wir sind noch nicht am Ziel!

Veranstaltung FW-Fraktion vor Ort : Familien stärken – Kinderbetreuung fördern

Am 04. Jul 2018 in Aktuelles veröffentlicht von

Am Mittwoch, den 13.06.18 fand in der Aula der Josef-
Dering-Schule, eine Veranstaltung der Freien Wähler Landtagsfraktion statt.
Thema der Veranstaltung: Familien stärken – Kinderbetreuung fördern
Die Ortvorsitzende Angie Heilmeier eröffnete die Veranstaltung und sprach das erste
Grußwort, in dem Sie auch den Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Michael Piazolo und
den Kreisvorsitzenden Hans Friedl begrüßte.
Die rundum gelungene Veranstaltung informierte zu den Themen:
– Bayern als Familienland
– Vereinbarkeit von Familie und Beruf
– Konzept für ein familienfreundliches Bayern
Als externe Expertin referierte Frau Martina Hübner, Dipl. Sozialpädagogin (FH) und
Gesamtleiterin der Brucker Elternschule über die Bedürfnisse und die Bedarfe der
Familien von heute und mit welchen Konzepten und Angeboten man diesen gerecht
werden kann.
Sie berichtete über die ersten Erfahrungen zu dem seit über einem Jahr
bestehenden Familienstützpunkt in FFB, der hier ein zusätzliches Angebot für die
Unterstützung der unterschiedlichen Familienformen darstellt.
Familien, so das Resümee der Veranstaltung, brauchen vor allem mehr gemeinsame
Familienzeit, z.B. zum Essen und Spielen, aber auch kreative Ideen für einfache
Spiele, Orientierungshilfen für Erziehung und Beziehung, Kontakte und Austausch
mit anderen Familien, in nicht wenigen Fällen auch finanzielle Unterstützung sowie
eine grundsätzliche familienfreundliche Gesellschaft, in der Kinder eine Bereicherung
darstellen.
Eine starke Familie ist das Fundament unserer Gesellschaft, daher sind sozialer
Wohnungsbau, Stadt- und Infrastrukturentwicklung wichtige „Randbereich“ die
hierbei nicht vernachlässigt werden dürfen, um soziale Spannungen abzubauen.
Prof. Dr. Michael Piazolo stellte dazu die Position der Freien Wähler im Landtag zur
Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf vor und bekräftigte die
Forderungen der Freien Wähler nach kostenfreier Bildung, einem Rechtsanspruch
auf eine Ganztagsschule, den bedarfsgerechten Ausbau von
Kindertageseinrichtungen, eine kostenfreie Kinderbetreuung, aber auch für die
Ferien und für die Randbetreuung muss eine Lösung gefunden werden.

Für eine gute Qualität der Betreuung in der Schule durch Schulpsychologen und
Sozial-Pädagogen müssen, so Michael Piazolo, genügend Mittel vom Freistaat zur
Verfügung gestellt werden, denn viele Kommunen sind hier schlichtweg finanziell
überfordert.
Weitere finanzielle Unterstützung sollen die Familie durch Familiensplitting –
Baukindergeld und günstige Wohnkredite erhalten.

 

Weg mit der STRABS!

Am 19. Feb 2018 in Aktuelles veröffentlicht von

Bereits den vierten Samstag in Folge sammeln wir Unterschriften für die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung (STRABS) und sind nun auf gutem Weg die 500ste Unterschrift in Eichenau zu bekommen.

Ein Erfolg, der ohne die große Unterstützung der Eichenauer Bürger nicht möglich wäre. Allen Unterstützern an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

Wie sich in vielen Gesprächen an unserem Stand gezeigt hat ist die Mehrheit der Bürger dafür, nicht noch ein zweites Mal zur Kasse gebeten zu werden. Schließlich zahlen alle Grundstückseigentümer ja schon die Ersterschließungskosten.

Über 130 Bürgerinitiativen in Bayern unterstützen das Volksbegehren der Freien Wähler, um dieses Ärgernis ein für allemal abzuschaffen, denn gerade junge Familien und ältere Mitbürger leiden unter der oft fünfstelligen Belastung.

Straßen sind aus Sicht der Freien Wähler Infrastruktur und nach ihrer estmaligen Fertigstellung Teil des Gemeindestraßennetzes, das alle Bürger nutzen.

Hinzu kommt, dass der Freistaat bei einem Jahreshaushalt von rund 60 Mrd. die 100-150 Mio. Euro für den Ausbau kommunaler Straßen gut verkraften kann.

Die Finanzierung des Straßenausbaues in den Gemeinden durch den Freistaat wird zudem mittel- und langfristig zu einer Verbesserung unseres Straßennetzes führen.

Wir wollen gemeinsam mit Ihnen die Straßenausbaubeiträge abschaffen!

Am 26. Jan 2018 in Aktuelles veröffentlicht von

Wir wollen gemeinsam mit Ihnen die Straßenausbaubeiträge abschaffen!

Auf einer extra einberufenen Landesversammlung haben die FREIEN WÄHLER Bayern kurz vor Weihnachten 2017 beschlossen, gemeinsam mit zahlreichen Verbänden und Bürgerinitiativen in Bayern (Bündnispartner) die Unterschriftensammlung für die Zulassung eines Volksbegehrens zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge (Strabs) zu starten.

Mit der Einleitung eines Volksbegehrens soll der Druck auf die Staatsregierung solange aufrecht erhalten werden, bis ein Gesetzentwurf zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge im Landtag verabschiedet wird.
Unterstützen Sie uns! 

Unterstützen Sie uns! Unterschreiben Sie gegen die Strabs!

Junge Freie Wähler verstärken Vorstandschaft

Am 19. Apr 2017 in Aktuelles veröffentlicht von

Die Jungen Freien Wähler der Kreisvereinigung Fürstenfeldbruck haben bei ihrer Jahreshauptversammlung in Gröbenzell drei neue Mitglieder einstimmig in den Kreisvorstand gewählt. Die 26-jährige Germeringerin Iris Dian und der 25-jährige Adelshofener Sebastian Klügel übernehmen ab sofort Verantwortung als stellvertretende Vorsitzende mit der bereits bei der Gründungsversammlung zur Stellvertreterin gewählten Patrizia Krauß. Hierbei wollen sich die Neuen, die Reha-Managerin Iris Dian und der Student Sebastian Klügel an der Universität der Bundeswehr, der bei einem Praktikum in der Landesgeschäftsstelle der Freien Wähler erste Politikluft schnuppern konnte, für Sachthemen in den Landkreisgemeinden einsetzen und den Vorstand bei der weiteren Gewinnung von Neumitgliedern unterstützen. Laut Stefan Weinberger, Vorsitzender der JFW im Landkreis, konnte man zwar im letzten Jahr erfreulicherweise neue Mitglieder gewinnen. Allerdings erreichen auch regelmäßig Nachwuchspolitiker die Altersgrenze von 35 Jahren und werden dann bei den Freien Wählern aktiv. Deren Kreisvorsitzender Hans Friedl, der die Wahl leitete, freut sich über den Nachwuchs und setzt seine Hoffnung darauf, dass sich vor dem Hintergrund der anstehenden Wahlen und der aktuellen politischen Herausforderungen in nächster Zeit weitere junge Leute für ein Engagement begeistern lassen. Als drittes Neumitglied des Vorstands wurde der 28-jährige IT-Manager Florian Simetsreiter zum Schriftführer gewählt. Er will als aktueller Gemeinderat und Mammendorfer Sportreferent besonders die Vereine im Landkreis stärken und nutzte die Gelegenheit, die Anwesenden zum Mammendorfer Volksfest einzuladen. Denn neben dem politischen Einsatz sei es besonders wichtig, auf Veranstaltungen präsent zu sein und dort auf potentielle neue Mitglieder zuzugehen. Wer zwischen 14 Jahren und noch nicht 36 Jahre alt ist und politisch aktiv werden möchte, kann sich auf der Facebook-Seite der JFW Fürstenfeldbruck oder unter kontakt@jfw-ffb.de melden.   

Auf dem Foto von links nach rechts: Schatzmeister Babis Konstantinidis, Vorsitzender Dr. Stefan Weinberger, Stv. Vorsitzender Sebastian Klügel, Stv. Vorsitzende Iris Dian, Schriftführer Florian Simetsreiter, FW-Kreisvorsitzender Hans Friedl, Kassenprüfer Kenny Friedl   

 

Nachlese der Bundespräsidentenwahl

Am 19. Apr 2017 in Aktuelles veröffentlicht von

25 Stimmen in der Bundesversammlung, das sind nicht nur mehr als doppelt so viele wie die Anzahl der Wahlmänner und –frauen der FREIEN WÄHLER. Das sind auch deutlich mehr Stimmen als zu erwarten war – zumal von Unionswahlleuten zu hören war, dass die Fraktionsführung  ganz  massiv  auf  sie  eingewirkt habe,  „auf  keinen  Fall  den  FREIEN  WÄHLER zu wählen“. Und auch sich die FDP hatte sich unnötig früh auf den Kandidaten Frank-Walter Steinmeier festgelegt, obwohl einige FDP`ler hinter vorgehaltener Hand murrten, sie stünden unseren Wertevorstellungen deutlich näher als denen der SPD.
So erfreulich das Ergebnis vor diesem Hintergrund  war,  es  war  nicht  die  entscheidende Erkenntnis dieser Bundesversammlung. Das  waren  zum  einen  die  Erlebnisse  der Monate  zuvor:  Ich  habe  in  diesen  Monaten vieles  dazu  gelernt.  Über  Deutschland,  die Menschen  in  Deutschland  und  nicht  zuletzt auch  über  die  Vielfalt  der  FREIEN  WÄHLER. Ich  habe  unglaublich  viel  Zuspruch  erhalten –  nicht  nur  für  meine  Person,  vor  allem  für viele Anliegen, die mir wichtig sind und die ich  offensichtlich  mit  sehr  vielen  Menschen in  Deutschland  teile:  Das  Unbehagen  über eine Politik, die sich mehr um Parteikarrieren kümmert  als  um  die  Sorgen  der  Menschen vor Ort. Die Begeisterung, das Anpacken und die Verantwortung für das Wohl genau dieser Menschen vor Ort, die uns alle eint. Der Widerwillen gegen den Machterhalt als Selbstzweck,  das  Streben  nach  einem  fairen  Umgang miteinander, die Sehnsucht nach einem konsequenteren Staat, ohne christliche Werte und die Menschlichkeit aufzugeben und nicht zuletzt die Überzeugung, dass wir reif sind für mehr direkte Demokratie…

Lesen Sie den vollständigen Artikel von Alexander Hold hier: http://www.bkb-bayern.de/download/fw171d.pdf

 

Alexander Hold spricht auf dem Neujahrsempfang 2017 des Kreisverbandes Fürstenfeldbruck

Am 17. Jan 2017 in Aktuelles veröffentlicht von

Neujahrsempfang des Kreisverbandes Fürstenfeldbruck

Saal des Restaurants „Mythos“ im Hotel Mayer, Augsburgerstr.15, 82110 Germering 

18. Januar 2017
Beginn 19 Uhr

Begrüßung
Kreisvorsitzender Hans Friedl

Grußworte

Ortsvorsitzende FW-Germering
Maria Hacker-Hausmanns und

stellvertr. Landrat Landkreis Fürstenfeldbruck
Hans Wieser (FW)

Aktuelles aus der Kreispolitik:
Michael Leonbacher (Fraktionsvorsitzender FW im Kreistag FFB)

Hauptreferent
Alexander Hold
Richter, Bezirksrat (FW), Fraktionsvorsitzender der FW im Stadtrat Kempten und
Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten zur
Wahl am 12. Februar 2017

„Das Vertrauen der Bürger in die Politik zurück gewinnen – durch mehr direkte Demokratie!“

Im Anschluss an den offiziellen Teil freuen sich Herr Hold und die anwesenden Mandatsträger auf interessante Gespräche mit Ihnen!

Wir laden Sie alle herzlich zu einem Glas Sekt ein und reichen Ihnen hierzu Canape`s.

**Die Wirtsleute freuen sich auf Ihren anschließenden Besuch im Restaurant**

Engagement der ehrenamtlichen Retter endlich umfassend würdigen!

Am 08. Feb 2016 in Aktuelles veröffentlicht von

Ob Rettungswesen, Feuerwehr oder Katastrophenhilfe – viele Retter in der Not sind ehrenamtlich tätig. Sie leisten einen herausragenden Beitrag für unsere Gesellschaft. Trotzdem werden sie mit fehlender Wertschätzung bis hin zu Gewalt und beruflichen Nachteilen konfrontiert.

Wir meinen: So geht es nicht weiter! Wir müssen unseren Rettern den Rücken stärken! Wie wir ihre Verdienste besser ins Rampenlicht rücken und würdigen können, wollen wir gemeinsam mit Ihnen auf unserem Parlamentarischen Abend am 19. Februar im Bayerischen Landtag diskutieren.

Anmelden können Sie sich hier.

Neuer Vorstand der Freien Wähler Eichenau seit 14. Januar 2016

Am 22. Jan 2016 in Aktuelles veröffentlicht von

FWE Vorstand 2016

Am 14.01.2016 hat die Mitgliederversammlung der Freie Wähler Eichenau e.V. in öffentlicher Sitzung getagt.

Die Mitgliederversammlung hat dem bisherigen Vorstand Emmi Klein (1. Vors.), Elmar Ströhmer (2. Vors.), Etta Ströhmer (Schriftführerin), Karina Brendel (Schatzmeisterin)  und den Kassenprüfern Hannelore Baumgarten und Martin Dürr für ihre erfolgreiche Arbeit gedankt und nach verkünden des Rechenschaftsbericht entlastet.
Im Anschluss daran wurde unter Leitung des Kreisvorsitzenden Hans Friedl ein neuer Vorstand gewählt. Frau Emmi Klein stand aus persönlichen Gründen leider nicht mehr zur Verfügung, da sie im Laufe diesen Jahres noch aus Eichenau wegziehen wird. Der zweite Vorsitzende Elmar Ströhmer hat sich mit netten Worten und einem Blumenstrauß sehr herzlich bei ihr für ihre geleistete Arbeit in den letzten dreieinhalb  Jahren bedankt.
Die Mitglieder der Freie Wähler Eichenau e.V. haben einstimmig den neuen Vorstand gewählt, der sich wie folgt zusammensetzt.
1.Vorsitzende ist Frau Angela Heilmeier
2.Vorsitzender ist Herr Elmar Ströhmer
Schriftführerin ist Frau Etta Ströhmer
Schatzmeisterin ist Frau Karina Brendel
Kassenprüfer sind Frau Hannelore Baumgarten und Herr Martin Dürr